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Bewerbungen

Die Einstellung in den staatsanwaltlichen Dienst des Landes Brandenburg erfolgt als Richterin oder Richter auf Probe. Die Generalstaatsanwältin/Der Generalstaatsanwalt bereitet nach den Organisationserlassen des Ministeriums der Justiz des Landes Brandenburg die Auswahl und Einstellung der Kandidatinnen und Kandidaten vor. Die Bewerbungsunterlagen werden daher zunächst hier geprüft und verwahrt. Bewerbungen um Einstellung als Richterin oder Richter auf Probe in den staatsanwaltlichen Dienst des Landes Brandenburg sind mit einem entsprechenden Anschreiben zu richten:

An den
Generalstaatsanwalt
des Landes Brandenburg
14767 Brandenburg an der Havel

Die der Bewerbung beizufügenden Unterlagen sind dem Merkblatt „Bewerbung“ zu entnehmen. Ferner wird um Übersendung des auszufüllenden Fragebogens gebeten. Merkblatt und Fragebogen finden Sie als Download auf dieser Internetseite.

Für interessierte Bewerber/innen werden nachfolgend einige allgemeine Hinweise zum Bewerbungsverfahren und den Einstellungsvoraussetzungen im staatsanwaltlichen Dienst des Landes Brandenburg gegeben:

In der Regel ist für das Auswahlverfahren bei der Neueinstellung von Proberichter/innen im Bundesland Brandenburg der jeweilige Obergerichtspräsident bzw. die Generalstaatsanwältin/der Generalstaatsanwalt zuständig; eine Ausnahme gilt nur dann, wenn die Verwendung der eingestellten Proberichter/innen in unterschiedlichen Gerichtsbarkeiten oder in der Gerichtsbarkeit und bei der Staatsanwaltschaft erfolgen soll. Dann wird das Auswahlverfahren vom Ministerium der Justiz des Landes Brandenburg (MdJ) unter Beteiligung der jeweiligen Geschäftsbereiche betrieben. Die Einstellung der Proberichter/innen erfolgt in jedem Fall nach der Entscheidung des Richterwahlausschusses durch das MdJ.

Bewerbungen um Einstellung in den richterlichen Dienst der ordentlichen Gerichtsbarkeit des Landes Brandenburg sind daher grundsätzlich an den Präsidenten/die Präsidentin des Brandenburgischen Oberlandesgerichts zu richten. Im Hinblick auf eine etwaige Bewerbung um Einstellung in eine Fachgerichtsbarkeit wenden Sie sich bitte unmittelbar an das MdJ des Landes Brandenburg.

Bewerbungen um Einstellung in den staatsanwaltlichen Dienst sind an die Generalstaatsanwältin/den Generalstaatsanwalt des Landes Brandenburg zu richten.

Einstellungen in den staatsanwaltlichen Dienst erfolgen je nach dem konkreten Bedarf; in der Regel wird eine Einstellungskampagne pro Jahr durchgeführt. Bewerber/innen sollten über fundierte und anwendungssichere Rechtskenntnisse verfügen, die durch entsprechende Examensergebnisse belegt sind.

Stellenausschreibungen werden auf der hiesigen Internetseite in der Rubrik Karriere/Stellenangebote veröffentlicht. Darüber hinaus erfolgt vor einer Einstellungskampagne in der Regel eine überregionale Stellenausschreibung auf dem Internetportal bund.de. Bitte erkundigen Sie sich ggf. auch dort in der Rubrik Stellenangebote nach aktuellen Bewerbungsverfahren. Ungeachtet dessen sind für den Fall kurzfristiger Stellenbesetzungen auch Initiativbewerbungen stets erwünscht. Bei der Generalstaatsanwältin/dem Generalstaatsanwalt wird eine Liste mit einem „Bewerberpool“ geführt, in der die Bewerber/innen nach dem Durchschnittsergebnis ihrer Examina platziert werden; dabei wird das Ergebnis des zweiten Examens bei der Ermittlung des Durchschnittsergebnisses gegenüber demjenigen des ersten Examens wegen des höheren Praxisbezugs doppelt gewichtet. Wünschenswert sind ferner Zusatzqualifikationen, etwa in Form eines Ergänzungs- oder Aufbaustudiums, einer zusätzlichen Berufsausbildung oder vertiefter Sprachkenntnisse, die für die praktische Arbeit als Staatsanwältin oder Staatsanwalt von Nutzen sind.

Unabhängig davon, ob eine Ausschreibung erfolgt, wird in jedem Fall anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen die Vorauswahl im Hinblick auf die zum Vorstellungsgespräch einzuladenden Bewerber/innen getroffen.

Die Auswahlgespräche werden als strukturiertes Interview durch eine Auswahlkommission, der neben der Generalstaatsanwältin/dem Generalstaatsanwalt insbesondere auch die Gleichstellungsbeauftragte und ggf. die/der Schwerbehindertenbeauftragte angehören können, geführt.

Unter Berücksichtigung der oben dargestellten Voraussetzungen empfiehlt es sich somit für interessierte Bewerber/innen zur Aufnahme in den „Bewerberpool“ für den staatsanwaltlichen Dienst, sich unabhängig von dem Vorliegen einer konkreten Ausschreibung initiativ zu bewerben. Eingereichte Bewerbungsunterlagen werden zur Durchführung von Auswahlverfahren grundsätzlich ein Jahr lang aufbewahrt und danach in der Annahme, dass sich die Bewerbung wegen Zeitablaufs erledigt hat, vernichtet, sofern der/die Bewerber/in nicht zuvor erklärt hat, dass das Bewerbungsinteresse fortbesteht, oder ausdrücklich um Rücksendung der Bewerbungsunterlagen gebeten hat.

Die Einstellung in den staatsanwaltlichen Dienst des Landes Brandenburg erfolgt als Richterin oder Richter auf Probe. Die Generalstaatsanwältin/Der Generalstaatsanwalt bereitet nach den Organisationserlassen des Ministeriums der Justiz des Landes Brandenburg die Auswahl und Einstellung der Kandidatinnen und Kandidaten vor. Die Bewerbungsunterlagen werden daher zunächst hier geprüft und verwahrt. Bewerbungen um Einstellung als Richterin oder Richter auf Probe in den staatsanwaltlichen Dienst des Landes Brandenburg sind mit einem entsprechenden Anschreiben zu richten:

An den
Generalstaatsanwalt
des Landes Brandenburg
14767 Brandenburg an der Havel

Die der Bewerbung beizufügenden Unterlagen sind dem Merkblatt „Bewerbung“ zu entnehmen. Ferner wird um Übersendung des auszufüllenden Fragebogens gebeten. Merkblatt und Fragebogen finden Sie als Download auf dieser Internetseite.

Für interessierte Bewerber/innen werden nachfolgend einige allgemeine Hinweise zum Bewerbungsverfahren und den Einstellungsvoraussetzungen im staatsanwaltlichen Dienst des Landes Brandenburg gegeben:

In der Regel ist für das Auswahlverfahren bei der Neueinstellung von Proberichter/innen im Bundesland Brandenburg der jeweilige Obergerichtspräsident bzw. die Generalstaatsanwältin/der Generalstaatsanwalt zuständig; eine Ausnahme gilt nur dann, wenn die Verwendung der eingestellten Proberichter/innen in unterschiedlichen Gerichtsbarkeiten oder in der Gerichtsbarkeit und bei der Staatsanwaltschaft erfolgen soll. Dann wird das Auswahlverfahren vom Ministerium der Justiz des Landes Brandenburg (MdJ) unter Beteiligung der jeweiligen Geschäftsbereiche betrieben. Die Einstellung der Proberichter/innen erfolgt in jedem Fall nach der Entscheidung des Richterwahlausschusses durch das MdJ.

Bewerbungen um Einstellung in den richterlichen Dienst der ordentlichen Gerichtsbarkeit des Landes Brandenburg sind daher grundsätzlich an den Präsidenten/die Präsidentin des Brandenburgischen Oberlandesgerichts zu richten. Im Hinblick auf eine etwaige Bewerbung um Einstellung in eine Fachgerichtsbarkeit wenden Sie sich bitte unmittelbar an das MdJ des Landes Brandenburg.

Bewerbungen um Einstellung in den staatsanwaltlichen Dienst sind an die Generalstaatsanwältin/den Generalstaatsanwalt des Landes Brandenburg zu richten.

Einstellungen in den staatsanwaltlichen Dienst erfolgen je nach dem konkreten Bedarf; in der Regel wird eine Einstellungskampagne pro Jahr durchgeführt. Bewerber/innen sollten über fundierte und anwendungssichere Rechtskenntnisse verfügen, die durch entsprechende Examensergebnisse belegt sind.

Stellenausschreibungen werden auf der hiesigen Internetseite in der Rubrik Karriere/Stellenangebote veröffentlicht. Darüber hinaus erfolgt vor einer Einstellungskampagne in der Regel eine überregionale Stellenausschreibung auf dem Internetportal bund.de. Bitte erkundigen Sie sich ggf. auch dort in der Rubrik Stellenangebote nach aktuellen Bewerbungsverfahren. Ungeachtet dessen sind für den Fall kurzfristiger Stellenbesetzungen auch Initiativbewerbungen stets erwünscht. Bei der Generalstaatsanwältin/dem Generalstaatsanwalt wird eine Liste mit einem „Bewerberpool“ geführt, in der die Bewerber/innen nach dem Durchschnittsergebnis ihrer Examina platziert werden; dabei wird das Ergebnis des zweiten Examens bei der Ermittlung des Durchschnittsergebnisses gegenüber demjenigen des ersten Examens wegen des höheren Praxisbezugs doppelt gewichtet. Wünschenswert sind ferner Zusatzqualifikationen, etwa in Form eines Ergänzungs- oder Aufbaustudiums, einer zusätzlichen Berufsausbildung oder vertiefter Sprachkenntnisse, die für die praktische Arbeit als Staatsanwältin oder Staatsanwalt von Nutzen sind.

Unabhängig davon, ob eine Ausschreibung erfolgt, wird in jedem Fall anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen die Vorauswahl im Hinblick auf die zum Vorstellungsgespräch einzuladenden Bewerber/innen getroffen.

Die Auswahlgespräche werden als strukturiertes Interview durch eine Auswahlkommission, der neben der Generalstaatsanwältin/dem Generalstaatsanwalt insbesondere auch die Gleichstellungsbeauftragte und ggf. die/der Schwerbehindertenbeauftragte angehören können, geführt.

Unter Berücksichtigung der oben dargestellten Voraussetzungen empfiehlt es sich somit für interessierte Bewerber/innen zur Aufnahme in den „Bewerberpool“ für den staatsanwaltlichen Dienst, sich unabhängig von dem Vorliegen einer konkreten Ausschreibung initiativ zu bewerben. Eingereichte Bewerbungsunterlagen werden zur Durchführung von Auswahlverfahren grundsätzlich ein Jahr lang aufbewahrt und danach in der Annahme, dass sich die Bewerbung wegen Zeitablaufs erledigt hat, vernichtet, sofern der/die Bewerber/in nicht zuvor erklärt hat, dass das Bewerbungsinteresse fortbesteht, oder ausdrücklich um Rücksendung der Bewerbungsunterlagen gebeten hat.